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gelesen bei http://www.handelsblatt.de am 9.4.08 Manager heben Aktienquote in offensiven Mischfonds an Nomen est omen die lateinische Redensart trifft weder auf den Veri-Tresor-Fonds von Veritas SG zu noch auf den Warburg-Defensiv-Fonds von Warburg Invest. Beide Namen deuten auf eine eher vorsichtige Anlagepolitik hin, und doch handelt es sich um überwiegend in Aktien investierende Mischfonds. Und dennoch gehörten beide in der Vergangenheit zu den Besten Angeboten. HAMBURG. In den vergangenen zwölf Monaten konnten beide Angebote Verluste begrenzen und gehörten mit einem Minus von 2,09 beziehungsweise 2,80 Prozent zu den Besten der Vergleichsgruppe (Tabelle). „Ursprünglich handelte es sich beim Warburg-Defensiv um einen konservativ ausgerichteten Aktienfonds mit Rentenbeimischung“, sagt Stefan Kullmann, der den 1997 gegründeten Fonds vor sechs Monaten übernommen hat. Später sei ein klassischer Mischfonds daraus geworden, dessen Aktienquote zwischen 100 und 40 Prozent variieren kann. Als Vergleichsmaßstab dient eine 70/30-Mischung aus den Indizes Euro Stoxx 50 und Rex. |
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Kommentare |
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Sehr seltsam diese Manager und Führungskräftemeldungen....? Diese Meldung mit den Topmanagern oder Topführungskräften sind schon sehr merkwürdig, weil gleichzeitig, eigentlich gleich daneben folgendes zu finden ist: Marktbericht Frankfurt, Deutscher Aktienmarkt schließt mit Verlusten und US-Börsen schließen im Minus. Und das tun sie seit Monaten am laufenden Band! Haben wir lauter Trottel als Manager? Jeder weiß doch inzwischen, das seit Oktober 2007 in Aktien kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist! Oder sind die angeblichen Manager einfach nur harmlose Akteure, die im höheren Auftrag der US Führung den deutschen Anlegern Mut machen wollen, ihr Geld schnell zu verlieren? |
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Es ist allerhöchste Zeit für zivilen Ungehorsam
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