Rabbis sollen Gaza-Offensive als Glaubenskrieg dargestellt haben
Fazit = Der Glauben ist also nichts anderes als eine Art Unterstützung des eingeführten Regierungs-Regimes. Glaubensregeln und Ethik gelten nur für die dummen Gläubigen.
Das ist offenbar bei den Juden nichts anders als bei den Christen.
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Natürlich die Sauerei!
Falls sie die Meinung vertreten, alles sei in Ordnung, dann sollten sie diese Seiten schleunigst verlassen und ärztliche Obhut aufsuchen.
Natürlich würde ich auch verstehen, das sie in dem fast eingeschlafenen Zustand lieber verbleiben wollen, denn es warten nur unheimlich viele Aufregungen auf Sie und die Empörung und der Zorn wird sie ein Leben lang nicht verlassen, wenn sie diese Seiten weiterlesen!
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Rabbis sollen Gaza-Offensive als Glaubenskrieg dargestellt haben
Jerusalem (Reuters) - Rabbiner haben nach Angaben eines Armee-Kommandeurs während des Gazakriegs die Offensive vor israelischen Kampftruppen als Glaubenskrieg gerechtfertigt.
"Ihre Botschaft war sehr deutlich: Wie sind das jüdische Volk, wir sind durch ein Wunder in dieses Land gekommen, Gott hat uns in dieses Land zurückgebracht und jetzt müssen wir kämpfen, um die Nichtjuden, die unserer Eroberung dieses Heiligen Landes in die Quere kommen, zu vertreiben", zitierte die israelische Tageszeitung "Haaretz" am Freitag den Offizier mit dem Pseudonym Ram. Er habe sich wie auf einer "beinahe religiösen Mission" gefühlt, sagte Ram.
Am Vortag hatten Medien bereits mit Berichten schockiert, wonach israelische Soldaten die willkürliche Tötung von palästinensischen Zivilisten während des 22-tägigen Kriegs im Gazastreifen einräumten. Am Freitag drangen weitere Details an die Öffentlichkeit. So wurde ein Kamerad von Ram zitiert, der über die grundsätzlich palästinenser-feindliche Stimmung unter den Soldaten berichtete. So sollen mehrere Soldaten es abgelehnt haben, Menschen in Gebäuden zu warnen und Zeit zu geben, diese zu räumen. Jeder in Gaza sei ein Terrorist und müsse getötet werden, hätten diese Soldaten gefordert.
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