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Angela Merkel - geb.am 17.07.1954 um 18:00 MET in Hamburg
US-Demokraten jubeln Merkel zu?
Ist das ein Grund zum freuen?
Der Kriegs und Besatzungsherr USA feiert seine Statthalterin. Das wird bestimmt für uns Deutsche so teuer wie ihr Auftritt in Israel/Knesseth!
Für uns alle wäre es besser gewesen, sie wäre dort geblieben, wo sie herkam.
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Natürlich die Sauerei!
Falls sie die Meinung vertreten, alles sei in Ordnung, dann sollten sie diese Seiten schleunigst verlassen und ärztliche Obhut aufsuchen.
Natürlich würde ich auch verstehen, das sie in dem fast eingeschlafenen Zustand lieber verbleiben wollen, denn es warten nur unheimlich viele Aufregungen auf Sie und die Empörung und der Zorn wird sie ein Leben lang nicht verlassen, wenn sie diese Seiten weiterlesen!
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US-Politiker jubeln Merkel zu
WASHINGTON – Da freute sich Kanzlerin Merkel wie eine Schneekönigin: Vor dem US-Kongress wurde die deutsche Regierungschefin gefeiert wie ein Popstar.
Es war das erste Mal seit mehr als 50 Jahren, dass ein mit Angela Merkel ein deutscher Regierungschef die Ehre hatte, vor beiden Häusern des US- Parlaments zu sprechen. Nur Kanzler Adenauer hatte 1957 ebenfalls in der US-Hauptstadt eine Rede gehalten – allerdings nacheinander in Senat und Repräsentantenhaus. Und die mächtigste Frau der Welt kam an: Schon zu Beginn gabs eine Standing ovation. Immer wieder wurde ihre Rede von lautem Applaus unterbrochen. Merkel gab die Blumen zurück: «Einen besseren Partner als Amerika gibt es für Europa nicht, und einen besseren Partner als Europa gibt es für Amerika nicht», sagte die Kanzlerin. Jugendliche Begeisterung für die USA Die Bundeskanzlerin erinnerte in ihrer rund halbstündigen Rede an die Berliner Luftbrücke und an den Einsatz der Präsidenten John F. Kennedy und Ronald Reagan für Deutschland. Sie dankte auch Präsident George Bush senior, der Deutschland bereits im Mai 1989 Partnerschaft und Führung angeboten habe. Merkel erinnerte in bewegenden Worten und mit teilweise sehr persönlichen Gedanken an den Mauerfall vor zwei Jahrzehnten. Der 9. November sei aber auch der Jahrestag der Pogromnacht und dem Beginn der systematischen Tötung von Juden. Sie erinnerte an ihre Jugend in der DDR hinter Mauern. Sie habe sich nie vorstellen können, in die USA zu reisen oder gar vor dem amerikanischen Kongress zu stehen. Sie habe sich damals für Jeans «einer bestimmten Marke» und für die Weite der amerikanischen Landschaft begeistert, sagte Merkel.
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