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Ich bekenne mich offen zu Übertreibung, Scharfzeichnung und Satire!
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Na, was glauben Sie
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am 07.02..2010
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Kommentare von Martin Schmid
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was die Politik beherrscht?
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gelesen bei http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/wall-street-ausblick-euro-angst-schwappt-in-die-usa;2525553
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Euro-Angst schwappt in die USA?? Fazit = Ja, das ist zum lachen, den die USA und ihre Medienindustrie in Deutschland haben den desolaten Zustand Europas ja seit jeher gefördert und sich in ihren Medien in der letzten zeit auch köstlich darüber ausgelassen. Und jetzt plötzlich machen sie sich Sorgen um Europa? Natürlich haben die Amis genug Gründe um sich Sorgen zu machen. Die Japaner sind vom Kamikazezug der USA abgesprungen und die Chinesen sind restlos verärgert. Ja, so ist es halt, wenn man gekaufte Freunde braucht und keine gute Kohle mehr hat, sind sie schwer aufzufinden. Da besinnt man sich dann wieder auf den dummen Rest und versucht hier zu retten was zu retten ist. Der ständige Kriegsverlierer seit über 60 Jahren ist jetzt endlich am Ende seiner Großmannssucht angelangt. Es ist Endstation, nur die US Denkfabriken haben es noch nicht begriffen, weil blind und taub und schwachsinnig wahrscheinlich auch noch! |
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Euro-Angst schwappt in die USA Experten rechnen in der kommenden Handelswoche mit schlechter Stimmung an den US-Börsen. Ein Abwärtstrend scheint für Analysten beschlossene Sache, Konjunktursorgen verstärken den negativen Ausblick zusätzlich. Besonders die Sorge um die Eurozone dürfte die Märkte in Übersee belasten. Der Wall-Street-Ausblick.HB NEW YORK. Der Wall Street stehen in der kommenden Woche weitere Turbulenzen bevor: Anleger beobachten die Konjunktur voller Sorge und fürchten die ausufernden Staatsdefizite in Europa. Das Vertrauen in die Stabilität der Eurozone lässt angesichts der Schuldenkrisen in Griechenland, Portugal und Spanien nach. Auch belastet die ungeklärte Zukunft der Gesundheits- und Finanzreform in den USA. Die Erholung der größten Volkswirtschaft droht unter der Last eines Rekorddefizits und der hohen Arbeitslosigkeit nicht richtig in Schwung zu kommen.
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