Die USA geht unwiderruflich unter, aber offensichtlich kann sie nicht ehrlich verlieren. Dewegen wird sie die ganze Welt ins Unheil reissen!
Ich bekenne mich offen zu Übertreibung, Scharfzeichnung und Satire!
Kommentare von Martin Schmid
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gelesen bei bueso.de am 01.07.2009

Trauerspiel um den Lissaboner Vertrag!

Fazit = Offenbar sind alle Bereiche der deutschen Republik vom US Einfluss betroffen. Das man die obersten Richter zu einer solchen Aussage nötigt, zeigt, es gibt noch immer kein Pardon, keine Einsicht und kein Erbarmen, trotz des sichtbaren Zerfalls der der USA, für den Satelliten Germany.

Obwohl klar ist das auch die EU kurz vor dem finanziellen und moralischen Zusammenbruch steht, treibt man das böse Spiel mit einer EU Diktatur unter US Herrschaft und Oberaufsicht des furchtbaren Blair, ungehemmt weiter.

Welchen geheimen Trumpf der Angelsachsen gibt es noch, den wir nicht kennen?

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Das Energiefeld des Menschen...anschauen

Rätselhafte Quantenphysik .......anschauen

Protest-Song: Banker und Politiker vor Gericht!

US Schuldenuhr, tick,tick,tick

Ihr wurdet gewarnt: lesen

Na, was glauben Sie Was die Politik beherrscht?

--------------- Natürlich die reine Sauerei!

Falls sie die Meinung vertreten, alles sei in Ordnung, dann sollten sie diese Seiten schleunigst verlassen und ärztliche Obhut aufsuchen.

Natürlich würde ich auch verstehen, das sie in dem fast eingeschlafenen Zustand lieber verbleiben wollen, denn es warten nur unheimlich viele Aufregungen auf Sie und die Empörung und der Zorn wird sie ein Leben lang nicht verlassen, wenn sie diese Seiten weiterlesen!

Possenspiel um Lissaboner Vertrag geht weiter

Hätten die Bundesrichter in Karlsruhe Courage, dann hätten sie sich von vornherein dem Druck der politischen Löffelbieger widersetzt und schon vor Monaten den Vertrag von Lissabon als nichtig erklärt, eben weil er von den Iren im Referendum im Juni 2008 abgelehnt wurde. Weder die vier Klagen noch die ganze Verhandlung der Sache im Bundesverfassungsgericht wären nötig gewesen. Stattdessen haben wir jetzt ein Urteil der obersten Richter, über das man nicht ganz froh sein kann, auch wenn es den Vertrag zunächst einmal auf Eis legt, solange bis der Bundestag "nachgebessert" hat. Und das ist schon nichts anderes als die Fortsetzung des bisherigen Possenspiels: die Richter sagen einerseits, der Lissabon-Vertrag sei nicht bedenklich, aber die Art und Weise der Zustimmung des Bundestags sei nicht verfassungsgemäß. Das ist etwa so, als ob man den Bankräuber in einem Verfahren vom Bankraub an sich freispricht, ihn aber dafür kritisiert, daß er beim Einbruch eine Fensterscheibe zerschlagen hat.

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