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Ich bekenne mich offen zu Übertreibung, Scharfzeichnung und Satire!
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Na, was glauben Sie
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am 01.01..2010
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Kommentare von Martin Schmid
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was die Politik beherrscht?
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gelesen bei http://bertjensen.ch/goldpreisdrueckung-gata-verklagt-die-fed-zentralbank-wegen-goldpreismanipulation/
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Es gibt in der Weltwirtschaft nichts Wichtigeres als den Preis für Gold. Fazit = Zumindest für den Dollar! Natürlich sind die Beweise erdrückend! Die FED türkt, fälscht, verzerrt und entstellt die Marktsituation, wie in keinem anderen Bereich! Die normalen Gesetze gelten nicht mehr, seit die Geldmafia einer kleinen ethnischen Minderheit die Macht in den Staaten übernommen hat. Wir werden sehen, ob es noch US Senatoren gibt, die sich trauen die Ordnung wieder herzustellen. |
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Goldpreisdrückung – GATA verklagt die FED (Zentralbank) wegen GOLDPREISMANIPULATION Es ist soweit, die Beweise sind erdrückend. GATA hat jetzt den Schritt getan vor Gericht zu ziehen gegen die in privaten Händen befindliche Zentralbank (FED) der USA. Vor Gericht zu ziehen, weil die FED den Goldpreis manipuliert. (Muss sie ja, denn sonst würde der Dümmste schnallen was los ist mit der grünen Jauche alias US-Dollar.) GATA verlangt Akteneinsicht von der FED (Zentralbank). FED gibt Geheimabkommen zu bezüglich Goldpreis, Geheimabkommen mit ausländischen Zentralbanken aber beruft sich auf Geheimhaltung dieser Abkommen. Die FED behauptet es handle sich um „Handelsgeheimnisse, in die NIEMAND Einsicht haben dürfe, auch wenn es das Gesetz „Freedom of Information Act“ gibt. Es gibt in der Weltwirtschaft nichts Wichtigeres als den Preis für Gold. Der letzte Satz könnte übertrieben klingen, ist er aber nicht. Denn am Dollar wird der internationale Welthandel gemessen, Öl zum Beispiel, alles andere auch. Die USA haben das Privileg, dieses Papier – Dollar – selber drucken zu können. Gold wird gemessen am Dollar. Steigt der Goldpreis so ist dies ein Zeichen für Schwächung des Dollar. Würde jetzt sofort der Goldpreis beispielsweise steigen auf 1300 Dollar die Unze so würde eine Panik ausbrechen. Steigt der Goldpreis langsam aber ständig – das geschah die letzten 10 Jahre! (Kurzfristschwankungen interessieren uns hier nicht, sind keine Trader) – dann würde allmählich und schleichend der Dollar ausgehöhlt, so wie wenn Termiten von innen ein Holzhaus zernagen. Davor haben die USA mit Recht Angst. Aber es ist zu spät. Der Dollar ‘hat fertich’. Er und die USA sind analog in der Lage der Ardennenschlacht, allerdings in der Lage der Deutschen damals. In Das Gelbe Forum erfahren wir am 29.9.2009, dass die amerikanische Zentralbank noch 2001 strikt geleugnet hat, dass es für Gold solche Geheimabkommen und solche Geheimgeschäfte gibt! ...........................weiterlesen |
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