|
|
![]() |
Ich bekenne mich offen zu Übertreibung, Scharfzeichnung und Satire!
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Na, was glauben Sie
|
am 06.02..2010
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Kommentare von Martin Schmid
|
was die Politik beherrscht?
|
gelesen bei http://www.bullionaer.de/shop
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Wir haben eine Euro-Panik, aber eigentlich hat der Dollar-Probleme! Fazit = Europa ist eben von Feinden umzingelt, die nicht ihr Bestes im Sinne haben. Da wären einmal die Briten, die zwar restlos pleite aber noch immer Weltmeister im Intrigenspiel sind, dann die Japaner und auch die Chinesen, die an einem funktionierenden Dollar interessiert sind um die eigene Verluste klein zu halten. Natürlich sollten wir die US Imperiums Medienindustrie nicht vergessen, die uns im eigenen Land mit ihren Lügeninfos und erfundenen Schlagzeilen, ständig zur Schnecke macht. So gesehen, haben wir eben unfähige Politiker, die vielleicht sogar noch von unseren Feinden bezahlt werden! |
|
Gold & Gesellschaft: Euro-Panik, aber Dollar-Probleme
Der US-Dollarindex (USDX) ist heute auf bis zu 80,7 gestiegen. Um 20:00 Uhr war für den Euro heute mit $1,36 der Tages-Tiefstand erreicht. Das ist ein Verlust von knapp 1,1 Prozent an einem Tag. Die FTD widmete heute ihren Kommentar der Angst vor Staatspleiten. Unter dem Titel Das Gute an der Euro-Panik merkt der Kommentator zu Recht an, dass es im Dollar-Raum ein ebenso großes Problem gäbe. Griechenland ist zwar als Staaten-Domino in dem verschachtelten Gewirr bedeutsam. Aber dieses Land hat nur 11 Millionen Einwohner und ein Bruttoinlands-Produkt von $300 Milliarden (ist das jetzt ohne oder mit Schattenwirtschaft gerechnet?). Selbst wenn man Portugal und Spanien dazuzählt, geht es um insgesamt 69 Millionen Einwohner und ein BIP von gut $2.000 Milliarden. Die FTD: ... die Euro-Problemzone wird deutlich größer, aber wahrlich nicht riesig. Wenn man die europäische Problem-Zone mit Kalifornien vergleicht, dann werden die Dimensionen, über die wir sprechen, begreiflich. Kalifornien hat mit 36 Millionen Einwohnern zwar wesentlich weniger als die drei Euro-Südländer. Aber mit immerhin $1.800 Milliarden in etwa die gleiche Wirtschafts-Leistung. Kalifornien ist im Vergleich zu den Euro-Südländern aber wirklich pleite. Im vergangenen Sommer hat das Land Schuldscheine, sogenannte IOUs (I own you), anstatt Greenback an seine Zahlungs-Empfänger verteilen müssen. Kalifornien erfüllt also wirklich das Kriterium eines bankrotten Staates, der seine Zahlungen nicht mehr leisten kann. Was ist seit letztem Sommer passiert? Gar nichts. Keiner spricht von einem Auseinanderbrechen des US-Staatenbundes oder lokalen Währungen. Die Euro-Panik hat nichts mit einer inhärenten Schwäche der Gemeinschafts-Währung zu tun. Denn sonst müssten der US-Dollar und insbesondere das Britische Pfund noch viel stärkere Kapriolen schlagen. Tun sie aber nicht. Und wenn, dann in die falsche Richtung. Es ist gut, dass dies jetzt auch die deutsche Finanz-Presse so sieht. Mit jedem weiteren Anstieg des US-Dollars steigen nicht die Probleme in der Euro-Zone, sondern die Probleme in den Vereinigten Staaten. Wer auch immer hinter diesen Aktionen stehen mag, ob Chinesen, Japaner oder Briten: Man destabilisiert das System anstelle es zu stabilisieren. Die massiven Verluste am Aktien-Markt konnten heute Abend nur mit einem massiven Eingriff des PPT in den Griff bekommen werden. Dazu hat man den US-Dollarindex wieder um 0,4 Punkte absinken lassen. .........weiterlesen |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|