Wahlkampf 2009
SPD macht gegen Reiche mobil?
Sind wir noch so doof um das zu glauben?
Fazit = Mann, klingt das gut! Neben uns einfachen Leuten, die wir nach Strich und Faden von Finanzamt und Behörden ausgenommen werden, sollen nun auch die Reichen zur Kasse gebeten werden! (wahrscheinlich wie immer nur Verbal vor dem Wahlkampf)
Aber ganz nebenbei: Die Finanz Krise hat die USA als Staat verursacht, Banker und Vasallen Politiker in allen westlichen Ländern haben geholfen, diese Mistpapiere in jede Bank zu schaufeln und damit den Verlust der Amis sehr weit in viele Länder streuen. Das sind zwar nette Freundschaftsdienste, aber kein Steuerzahler ist dafür, für die Verschwendungsucht der USA zu blechen! Besonders fleissig waren offenbar die Politiker als Vorstände der Landesbanken und die Hypo Real Estate. Natürlich will es jetzt wieder keiner gewesen sein. Aber ich denke, das lässt sich mit etwas Mühe genau zurückverfolgen und strafrechtlich belangen!
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Natürlich die Sauerei!
Falls sie die Meinung vertreten, alles sei in Ordnung, dann sollten sie diese Seiten schleunigst verlassen und ärztliche Obhut aufsuchen.
Natürlich würde ich auch verstehen, das sie in dem fast eingeschlafenen Zustand lieber verbleiben wollen, denn es warten nur unheimlich viele Aufregungen auf Sie und die Empörung und der Zorn wird sie ein Leben lang nicht verlassen, wenn sie diese Seiten weiterlesen!
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Wahlkampf 2009
SPD macht gegen Reiche mobil
von Peter Ehrlich und Nikolai Fichtner (Berlin)
Spitzenverdiener sollen stärker zur Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise beitragen. Dies sei zur Finanzierung des Sozialstaats nötig, sagt die SPD-Spitze.
"Die Reichen werden mehr bezahlen müssen", sagte Müntefering dem "Spiegel". Steinmeier und Finanzminister Peer Steinbrück forderten in einem Grundsatzpapier zu den Finanzmärkten die Wiedereinführung der 1990 abgeschafften Börsenumsatzsteuer.
Damit macht die SPD Steuererhöhungen zum Wahlkampfthema. Die FDP und zaghafter die CDU/CSU fordern dagegen weiterhin Steuersenkungen. Steinbrück will zwar auch Entlastungen kleinerer Einkommen in der nächsten Wahlperiode vorschlagen, lehnt aber umfassende Steuersenkungen ab, damit die öffentlichen Haushalte nicht überlastet werden.
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