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Die USA geht unwiderruflich unter, aber offensichtlich kann sie nicht ehrlich verlieren. Dewegen wird sie die ganze Welt ins Unheil reissen!
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Ich bekenne mich offen zu Übertreibung, Scharfzeichnung und Satire!
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Kommentare von Martin Schmid
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gelesen bei Hartgeld. com am 01.07.2009
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Beinahecrash im Oktober Fazit = die Lage hat sich seitdem wesentlich verschlimmert. Ich erwarte den endgültigen Crash ab mitte September und das blanke Chaos gegen ende 2009 Natürlich wird sich die Imperiumspresse wieder hinter die Vasallenregierung stellen. Aber das Ergebnis dieser Lügen ist schon am laufen. Im Medienbereich wird es neben der Politik die grössten Umstellungen geben. Da bleibt kein Stein auf den anderen! Ob das die meist ausländischen oder jüdischen Inhaber des Medienkartells in Deutschland wirklich so gut durchdacht haben und in Kauf nehmen wollen? -------------------------------------------- Das Energiefeld des Menschen...anschauen Rätselhafte Quantenphysik .......anschauen Protest-Song: Banker und Politiker vor Gericht! US Schuldenuhr, tick,tick,tick Ihr wurdet gewarnt: lesen |
Na, was glauben Sie Was die Politik beherrscht? --------------- Natürlich die reine Sauerei! Falls sie die Meinung vertreten, alles sei in Ordnung, dann sollten sie diese Seiten schleunigst verlassen und ärztliche Obhut aufsuchen. Natürlich würde ich auch verstehen, das sie in dem fast eingeschlafenen Zustand lieber verbleiben wollen, denn es warten nur unheimlich viele Aufregungen auf Sie und die Empörung und der Zorn wird sie ein Leben lang nicht verlassen, wenn sie diese Seiten weiterlesen! |
Leserzuschrift - Presseberichterstattung über Beinahecrash im Oktober 2008: must read! am Sonntag war in der Frankfurter Sonntagszeitung (FAS vom 28.06.2009, Seite 39) ein Artikel über die extrem hohen Bargeldauszahlungen im Oktober 2008 ("Wir waren sehr nah am Abgrund") mit einer Beschreibung, dass unser Bankensystem kurz vor dem Exitus stand. Für Hartgeldleser nichts Neues. Ich finde es nur sehr dreist, dass in dem Artikel weiter berichtet wird, dass Herausgeber und Chefredaktion sehr wohl über den Ernst der Lage Bescheid wußte, aber auf Anweisung aus dem Kanzleramt nichts berichtet habe, um eine Panik zu vermeiden. Das erscheint auf dem ersten Blick sehr lobenswert, hat aber mit der Unabhängigkeit der Presse und einer wahrhaften Berichterstattung nichts mehr zu tun. Ich habe festgestellt, dass ich über Hartgeld.com besser informiert wurde, als über alle Presseorgane zusammen. Machen Sie also weiter und weisen Sie Ihre Leser und Seminarteilnehmer auf die Nicht- und Desinformationspolitik von angeblich "seriösen" Presseorganen hin. Die Leute, die denken sie würden alles Wichtige aus Zeitung, Funk und Fernsehen erfahren sind verraten und verkauft! Also hat sich die Merkel auf die Chefredakteure gekniet, damit nichts herauskommt - so wie sie jetzt auf den Firmenbossen kniet, damit diese nicht entlassen. Auf hartgeld.com kniet niemand. Bitte weitersagen! |
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